Mannheimer Morgen: 35.000 Narren in Edigheim und Oppau

Fasnacht: Rekordandrang bei einzigem Stadtteilumzug / Zum 54. Mal zieht der bunte Lindwurm durch die beiden nördlichen Stadtteile

- von Agnes Polewka -

„Was für die Mainzer der Rosenmontag ist, ist für uns Oppauer der Fasnachtsdienstag“, sagt Hans-Konrad Schnabel. Der Ur-Oppauer muss es wissen. Seit Jahren pilgert er mit seiner „ganzen Sippschaft“ zum gemeinsamen Oppau-Edigheimer Fasnachtszug. So auch heute. Schnabels Blick wandert die Friesenheimer Straße entlang. Tausende Narren säumen den Zug – so viele wie heute waren es noch nie: 35 000 an der Zahl.

„Michaela“ dröhnt es aus den Lautsprecherboxen. Die Mittagssonne taucht das närrische Treiben in ein warmes Licht. Bienen und Ritter liegen sich schunkelnd in den Armen. In „Obba“ geht’s eben familiär zu. „Bauer braucht Sau“ Der Motivwagen der Rheinschanze bahnt sich seinen Weg durch die Menge. Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind im Wettstreit um die Euro-Flagge zu erkennen. Gleichsam hat die „närrische Europäische Zentralbank“ eine Reihe weißer Fahnen gehisst. Getreu dem Motto: „Euro in Not – alle in einem Boot“. Ein Patent-Rezept gegen die Euro-Krise haben die Narren zwar nicht im Gepäck, dafür aber kiloweise Zwiebeln. Unter den Schaulustigen ist Cowgirl Alina. Sie streckt den Karnevalisten ihren Beutel entgegen, um ihr Säcklein füllen zu lassen. Passenderweise prangt darauf das Euro-Emblem.

Kurz darauf beobachtet Nachwuchsnärrin Alina eine Herde pinkfarbener Schweine, die an ihr vorüberziehen: die Fußgruppe um Privatmann Gerd Urban. „Bauer braucht Sau“ liest man auf ihren Schildern. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgt die Vierjährige das tierische Treiben. Alinas Oma, Maria Franz, ist hin und weg. „Die waren aber süß.“, ruft sie aus. Für die Friesenheimerin ist der Besuch in Oppau Pflicht. „Ich habe früher hier gearbeitet und nachmittags ging es immer auf den Zug.“ Dieses Jahr hat das Fasnachtsfieber die als Pippi Langstrumpf Verkleidete ganz besonders gepackt: „Am Donnerstag war ich auf der Frauensitzung in Ruchheim, am Sonntag auf dem Umzug in der Stadt und heute hier.“ Enkelin Alina hat ein ähnliches Fasnachtspensum hinter sich gebracht. „Aber es lohnt sich“, weiß sie. Die Spielmannszüge haben es der Friesenheimerin besonders angetan.

Ein Clown heizt derweil den Massen am Straßenrand ein – und verliert seine Nase. „Drei kräftig donnernde Ahoi auf meine rote Nase“, schreit er ins Megafon. Den Narren gefällt’s. Ihre Antwort fällt ohrenbetäubend aus. „Das ist es, was die Fasnacht ausmacht: Alle ziehen mit“, meint „Ur-Oppauer“ Schnabel.

Früher sei das Ganze noch nicht so straff durchorganisiert gewesen, erinnert sich der 62-Jährige zurück. Da habe man sich eben getroffen und sei losgezogen. „Da standen aber auch nur 3000 Leute am Straßenrand. Es ist unglaublich, wie sich das entwickelt hat“, so Hans-Konrad Schnabel. Trotz professioneller Organisation habe sich der Zug seinen familiären Charakter bewahrt. Genau darin liegt der Reiz der Veranstaltung, meint Schnabel.

Auch auf der Zielgeraden noch bester Laune: die Sänger des Chores Take Four. Getreu ihrem Motto „Stimmung, Spaß und viel Humor, komm doch singen zu Take Four.“

Eine Jury hat im Anschluss an den Zug die schönsten Wagen und Kostüme der Fußgruppen gekürt. Prämiert wurden nur private Teilnehmer. Bei den Wagen siegte die Jugendfußballabteilung des ASV Edigheim. Der Wagen von Gerd Urban und der Schalker Fan-Club (BSC Oppau) landeten auf Platz Zwei und Drei.

Bei den Fußgruppen belegte der Männerchor Oppau den ersten Platz, vor der Tanzgruppe von Martina Benz und dem Chor Take Four.

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JungerChor TakeFour unter neuer musikalischer Leitung

Dirigent Stefan Merkelbach übernimmt Chorleitung

Einen „Chorleiter mit Herz“ suchten die 45 Sängerinnen und Sänger des JungenChors TakeFour aus Ludwigshafen-Oppau im vergangenen Jahr und freuten sich, dass ihnen viele Bewerbungen und Herzen zuflogen. Thomas Schlerka, selbst ehemaliger Sängerkollege, übernahm daraufhin die Leitung des Chores im April vergangenen Jahres. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit konnten die Oppauer bei zahlreichen Auftritten das Publikum begeistern und für sich gewinnen, wie zum Beispiel bei zwei Konzerten auf der Bundesgartenschau in Koblenz. Nun gibt Thomas Schlerka den Dirigentenstab an einen Nachfolger weiter, um seinen neuen Verpflichtungen nachkommen zu können.

Stefan Merkelbach übernimmt daher ab sofort die musikalische Leitung des JungenChors TakeFour. Merkelbach studierte Schulmusik und Musikerziehung am Fachbereich Musik der Universität Mainz. Anschließend legte er an der Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim das Künstlerische Examen im Fach Dirigieren ab. Von 1992 bis 1996 war er stellvertretender Chordirektor am Nationaltheater Mannheim. Seither unterrichtet er an der Musikschule in Grünstadt Klavier und Musiktheorie und ist als freier Chor- und Orchesterleiter tätig.

Die Sängerinnen und Sänger danken ihrem bisherigen Chorleiter Thomas Schlerka für die hervorragende Zusammenarbeit sowie viele musikalische Stunden und freuen sich gespannt auf die neuen Töne, die Stefan Merkelbach ab sofort anstimmen wird.

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Oppau.info: Narrenfest im Sängerland

Die Jungen Sänger feierten in der Gut-Fang-Hütte am Gehlenweiher ihr Vereins-Narrenfest.

- von Kurt Müller -

Ab 20:11 Uhr moderierte Heike Fischer mit viel Einsatz den närrischen Abend. Bei ausgelassener Stimmung wurde bis fast um Mitternacht gefeiert. Den "Eisbrecher" machte Antonia Utschig in der Bütt mit ihren Erlebnissen am Gartenzaun, da begannen die Sängerinnen und Sänger schon zu toben. Anschließend begeisterte das KOD-Männerballett unter der Leitung ihrer Trainerin Andrea Sebastian das närrische Publikum. Antonia Utschig mit ihrer Reporter-Truppe brachte mit einer lustig verdrehten Reportage alle zum Lachen. Danach zeigten die Schlossnarren von Lambsheim unter der Leitung ihrer Trainerin Marina Mappes mit einem Schautanz, was in ihnen steckt.

In der Bütt brachte "die zahnlose Antonia" mit ihrem Vortrag nochmals alle zu Heiterkeitsausbrüchen. Zu vorgerückter Stunde ließen dann die Mamma-Mia's ein Schlager-Medley mit Stimmungsliedern zum Mitsingen erschallen. Aus der Pfingstweide kamen Petra Kraml und Uli Achtermann um in der Bütt mit ihrem Sketch "Ein gestresster Ehemann" das Publikum abwechselnd die Frau oder den Mann, als Krone der Schöpfung ausrufen zu lassen.

Kurz vor 23:00 Uhr sorgten die jungen Sängerinnen und Sänger mit ihrem Aschenputtel-Sketch für jede Menge Heiterkeit. Mit Stimmungsliedern und Schunkelrunden durchsetzt, waren dies knapp 4 Stunden Heiterkeit und Fröhlichkeit.

Mehr bei Oppau.info

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DIE RHEINPFALZ: Gregorianik und Kinderstimmen

OPPAU: Kreischorverband gibt Konzert in voll besetzter Pfarrkirche

- von Andrea Clemens -

125 Sänger sind am vergangenen Samstag in der Pfarrkirche St Martin in Ludwigshafen-Oppau beim Konzert des Kreischorverbands aufgetreten. Mit dabei waren drei Chöre aus Ludwigshafen und zwei Chöre aus dem Rhein-Pfalz-Kreis.

Der Auftritt der Altriper Rheinfinken beim Konzert des Kreischorverbands war Premiere. Nicht für die jungen Sänger, sondern für den Verband. Denn zum ersten Mal in der Geschichte der Adventskonzerte beteiligte sich ein Kinderchor, sagte Richard Kopp, Vorsitzender des Kreischorverbandes. Die krankheitsbedingt auf 16 Kinder geschrumpfte Gruppe präsentierte unter Leitung von Christiane Schmidt drei Lieder aus dem Singspiel „Die Kinder von Bethlehem“. Dabei mussten sie aber zunächst warten, hatte doch pünktlich um 19 Uhr das Läuten der benachbarten Kirche eingesetzt und drohte die zarten Kinderstimmen zu übertönen. Christiane Schmidt überbrückte die Zwangspause souverän mit einigen Erläuterungen zum Singspiel, und der Organist Dominik Therre erfüllte die restliche Wartezeit mit einem spontanen Zwischenspiel.

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Foto: Dieter Zimmermann


Der Liederkranz Oppau unter der Leitung von Dirigent Clayton Bowman verschrieb sich musikalisch ganz der Adventszeit und bot neben einem gregorianischen Gesang eine Tiroler Volksweise sowie das festliche „Ehre sei Gott in der Höhe“. Einen kleinen Ausschnitt ihres Repertoires an geistlichem Liedgut von klassisch bis Spiritual bot anschließend die Chorgemeinschaft aus Sängerbund Assenheim und Sängerquartett mit Achim Scheuerman am Dirigentenpult. Bei dem Spiritual „O Herr, welch ein Abend“ glänzte Solo-Tenor Heinz Hesser und bot den spiritual-typischen Wechselgesang mit seinen Chorkollegen dar, für den die 24 Sänger mit langanhaltendem Beifall belohnt wurden. Adventlich kam dann wieder der Liederkranz Edigheim geleitet von Konstantin Bodamer mit „Hoch tut euch auf“ und “We hold the star“ daher und endete mit dem französischen Vater unser „Notre père“.

Glanzpunkt des Abends war der JungeChor TakeFour vom Sängerland Oppau mit seinem neuen Dirigenten Thomas Schlerka, die wunderbaren A-capella-Gesang darboten, der vor allem bei ihrem Schlusslied „Als ich bei meinen Schafen wacht“ eine fast überirdisch, engelsgleiche Atmosphäre entstehen ließ und dafür reichlich Applaus erhielt.

Ein anspruchsvolles, gutes Konzert resümierte Kreischorleiter Wolfgang Sieber allen Chören, die bis auf den Kinderchor übrigens alle ohne Begleitung sangen und diese gesangliche Herausforderung durchweg sehr gut meisterten.

DIE RHEINPFALZ, 30. November 2011

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MANNHEIMER MORGEN: Repertoire von Klassik bis Popsongs

Kultur: Acht Chöre erfreuen mit dem "Tag des Liedes"

- von Christina Jost-Mallrich -

Einen bunten Melodienstrauß mit 26 Liedern haben die Chöre der nördlichen Stadtteile zum 62. "Tag des Liedes" zusammengebunden. Mit "Musik erfüllt die Welt" begrüßte der Liederkranz 1843 Oppau unter Leitung von Clayton Bowman die 600 Gäste im voll besetzten Bürgersaal Oppau.

Die Singfreude der acht Chöre sprang schließlich auch auf die begeisterten Gäste über. Das über zweistündige Konzert ließen die insgesamt 220 Sänger mit den Zuhörern beim gemeinsamen Singen von "Hoch auf dem gelben Wagen" ausklingen. Alle anwesenden Mütter erhielten ein "Fleißiges Lieschen" als blühendes Muttertagsgeschenk der Chöre. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung der ältesten Bürger im Saal. Elfriede Natter (94) und Bruno Matzig (90) freuten sich über die Blumen und das Weinpräsent. Beide fanden "das Konzert einfach prima".

Traditionsgemäß findet das kurzweilige Konzert der Oppauer Chöre einen Tag vor Muttertag statt. Über die Mitwirkung der Edigheimer Chöre freute sich besonders Alfred Schneider, Vorsitzender des Liederkranz 1843, der für die Organisation verantwortlich zeichnete. In seinem Grußwort dankte Ortsvorsteher Udo Scheuermann für "das erfrischende Frühlingskonzert nach den kalten Wintermonaten" und erinnerte daran, dass "Singen gut für das Gedächtnis und die Geselligkeit" sei. Die städtische Seniorenförderung unterstützt den "Tag des Liedes", weshalb kein Eintritt verlangt werden musste.
Es wurde eine Reise quer durch alle musikalische Stilrichtungen geboten. Mit der "Forelle" von Franz Schubert präsentierte sich beispielsweise der katholische Kirchenchor St. Martin unter der Leitung von Dominik Therre. Dass man sich keine Sorgen machen sollte, besang der Sängerbund 1900 Oppau unter der Leitung von Gerd Weber mit "Don´t worry, be happy". Mit dem Gospel "O Happy day" brachten die "Pop Voices" den Saal zum Beben. Eine Ode an die Heimat stimmte der Gesangverein Thalia Harmonie Edigheim mit "Nemm dich in Acht" in Pfälzer Mundart unter Gerhard Egersdörfer an.

Tosender Beifall erntete der Junge Chor "TakeFour" vom Sängerland Oppau unter der neuen Leitung von Thomas Schlerka für ihre Volkslied-Interpretationen und Musicalmelodien ("Somewhere").

Am Flügel und mit dem Schifferklavier begleitete Barbara Renata Grabowski ihren Männerchor 1879 Oppau beim Streifzug durch die Schlager der 1960er Jahre. Mit Liedern von Brahms wie "Alle meine Gedanken" setzte der Liederkranz 1845 Edigheim unter der Leitung von Konstantin Bodamer stimmgewaltig den Schlusspunkt.

Mannheimer Morgen 10. Mai 2011

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DIE RHEINPFALZ: Gelungene Mischung aus Tradition und Moderne

Acht Chöre mit 215 Sängerinnen und Sängern aus Oppau, Edigheim und der Pfingstweide begeistern Publikum im Bürgerhaus

Klassische und Volksmusik, Pop, Swing und Gospel - zum „Tag des Liedes” am Samstag im Bürgerhaus Oppau haben die ortsansässigen und benachbarten Gesangvereine einen bunten Melodienstrauß gebunden. Bei der 62. Auflage der beliebten Musikveranstaltung zeigten sie einmal mehr, wie vielfältig Chorgesang sein kann. „Musik erfüllt die Welt” intonierten die Sänger des veranstaltenden Liederkranz 1843 Oppau passend zum Auftakt des rund zweistündigen Melodienreigens. „Nur frisch gesungen und alles wird wieder gut”, zeigten sich die 30 Männer um ihren Dirigenten Clayton Bowman überzeugt.

„Musik kennt keine örtlichen und vereinspolitischen Grenzen”, freute sich Liederkranz-Vorsitzender und Moderator Alfred Schneider. Das traditionelle Konzert, das seinen Ursprung vor über 50 Jahren im Oppauer Park und später auf der Freitreppe der Katholischen Kirche genommen hatte, gestalte sich immer mehr zu einer Präsentation der Gesangsgruppen der drei nördlichen Stadtteile. Acht Chöre mit insgesamt 215 Mitwirkenden aus Oppau, Edigheim und Pfingstweide spannten diesmal einen musikalischen Bogen von der Klassik bis zur Moderne. Unter ihnen auch der Chor St. Martin unter Dominik Therre. Die Kirchenmusiker unternahmen einen gelungenen Ausflug ins klassische weltliche Liedgut und überzeugten mit anspruchsvollen Weisen von Schubert und Mendelssohn-Bartholdy. Internationale Popmusik bot der Sängerbund 1900 mit seinem jungen Chor „Pop Voices”. Bei seinem zweiten Auftritt unter dem Mannheimer Musikstudenten Andreas Kerber entführte das stimm- und rhythmussichere Septett gekonnt ins Genre des Swing.

Ebenfalls mit Spannung erwartet worden war die Premiere der modernen Formation „Take Four” des Sängerland Oppau 2005 unter dem engagierten Dirigenten Thomas Schlerka. Der rund 40-köpfige Chor, der auch etliche Jugendliche in seinen Reihen hat, begeisterte das Publikum unter anderem mit einem außergewöhnlichen Arrangement von „Auf einem Baum ein Kuckuck saß” und mit „Somewhere” aus dem Musical West-Side-Story.

Schwungvolle Evergreens gab der Männerchor 1879 mit Barbara Renata Grabowski am Flügel und am Schifferklavier zu Gehör. Pfälzer Gesellig- und Gemütlichkeit verbreitete der Edigheimer GV Thalia Harmonie. Viel Beifall erntete er auch für seine Interpretation von „The Rose”.
Traditionelle Klassik von Brahms und das Spiritual Elijah Rock band der Edigheimer Liederkranz in den Melodienstrauß. Mit einem Ehrenständchen verneigte sich sein Namensvetter, der Liederkranz 1843 Oppau, stellvertretend für alle Teilnehmenden, vor den ältesten Gästen im Bürgerhaus.

Für den vielstimmigen Schlussakkord des Frühlingskonzerts war der ganze Saal verantwortlich. Gemeinsam stimmten alle Musikfreunde das Volkslied „Hoch auf dem gelben Wagen” an. Begeistert von der Veranstaltung war auch Ortsvorsteher Udo Scheuermann. „Der Tag des Liedes ist eine schöne Einrichtung”, meinte er am Ende. Mit seiner gelungenen Mischung aus Tradition und Moderne habe er auch den Sängernachwuchs und damit die Zukunft der Chöre im Blick. (akri)

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Oppau.Info: Stimmung im Sängerland

- von Kurt Müller -

Die Sängerinnen und Sänger vom "JungenChor TakeFour" feierten am Freitag-Abend mit ihren Freunden im Liederkranz-Raum des Bürgerhauses ihr diesjähriges "Narrenfest im Sängerland". Im toll dekorierten Raum kam von Anfang an die Stimmung auf Touren. Heike Fischer eine "altgediente" Fasnachterin begrüßte die närrischen Gäste und moderierte gekonnt das fröhliche Programm. Großes Hallo gab es, als "Papa Neuer" bei der Veranstaltung auftauchte.

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Antonia Utschig von der DJK hatte mit der ersten Büttenrede des Abends als "Eisbrecherin" leichtes Spiel. Mit ihrem Vortrag "Karneval in Rio" hatte sie gleich die lustige Runde auf ihrer Seite. Stephan Natter durfte für seinen "Rettungseinsatz" eines kleinen Igels den Take-Four-Igelorden in Empfang nehmen. Danach brachten die "Mamma Mia's" mit Stimmungsmusik die Gäste so richtig in Fahrt. Heike Fischer ließ in der Bütt ihre "Ameise Julia" witziges zum Besten geben. Susanne und Anne führten mit "Die Bambuuule", kommentiert von Moderatorin Heike "keine Ahnung was das ist, einen Showtanz vor.

An ihrer "Flusskreuzfahrt mit der MS Inkontinenzia" ließ Marina Mappes vom KOD die Gäste teilnehmen. Das Duo "Le Dö", Boris Leitschu und Markus Dörner von den No-Names des Liederkranz Edigheim, sorgten mit ihrer Stimmungsmusik für einen weiteren Höhepunkt des Abends.

Antonia Utschig im Hochzeitskleid in der Bütt, erhielt für ihren Beitrag "Die letzte Jungfrau" kräftigen Beifall.
Das hauseigene Männerballett musste seinen Vortrag "Ich bin der Babysitter von der ganzen Stadt", als Zugabe nochmals bringen.

Ein fröhlicher Abend, bei dem die Beteiligten vorführten, dass sie in der Lage sind mit eigenen Beiträgen und ohne Fasnachtsprofis prima Stimmung zu verbreiten.

Zum Artikel auf Oppau.Info

Zu den Bildern vom Narrenfest

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DIE RHEINPFALZ: Chor sucht Chef mit Herz

OPPAU: "Take Four“ geht ungewöhnliche Wege nach Abschied von Leiter Fritz Neuer – Nachfolger muss „zur Gemeinschaft passen“

- VON ULRIKE MINOR -


Es ist kein „Allerweltschor“, und es ist kein gewöhnlicher Wechsel eines Chorleiters: Der Junge Chor „Take Four“ aus Oppau sucht mit einer offensiven und originellen Kampagne einen neuen „Chef“. Er oder sie wird in große Fußstapfen treten, denn der bisherige Chorleiter Fritz Neuer legt nach fast 40 sehr erfolgreichen Jahren den Dirigentenstab aus der Hand.

„Chorleiter gesucht – aber bitte mit Herz“ steht als Titel über einer Internetseite, die die Aktiven des Sängerlandes erstellt haben, und auf Info-Zetteln. Sängerland Oppau 2005 ist der Vereinsname des Jungen Chors. Der Slogan entstand spontan bei einer Chorprobe, erzählt Ingo Hentel, der Vorsitzende des Sängerlandes. Warum mit Herz? „Wir suchen jemanden, der nicht nur zwei Stunden vor dem Chor steht und dirigiert, sondern der in unsere Gemeinschaft passt“, erläutert Hentel. Denn das „Wirgefühl“ im Chor ist groß, der Zusammenhalt eng.

45 Sänger von acht bis 44
Jahren sind im Chor aktiv. Es
gibt keine Nachwuchssorgen.


Nachwuchsprobleme kennt der Chor nicht. 45 Sängerinnen und Sänger zwischen acht und 44 Jahren treffen sich jeden Freitagabend um sechs zur Probe, geben viele Konzerte, räumen bei Wettbewerben Preise ab und unternehmen privat viel gemeinsam. "Gemeinschaftssinn, Disziplin, Begeisterung für Musik und das Denken jenseits von Konventionen“ hätten sie von Fritz Neuer gelernt, erzählen die Vorstandsmitglieder. „Wir passen in keine Kategorie“, meinen Hentel und Anuschka Natter, die im Sängerland für die Öffentlichkeitsarbeit sorgt. Zum einen wegen der Altersstruktur – bei Chorwettbewerben sprengt der Junge Chor jede Klassifizierung –, zum anderen wegen des konsequenten A-cappella-Gesangs und zum dritten, weil der Chor ohne Noten probt und singt. Das Repertoire reicht vom Volkslied bis zum Musical, von Pop bis Rock. Die Sänger kommen aus dem weiteren Umkreis.

FritzNeuer
Gibt nach 40 Jahren den
Dirigentenstab ab: Fritz Neuer.


Der Oppauer Fritz Neuer hat als Student vor fast 40 Jahren im Sängerbund Oppau mit der Chorarbeit begonnen. Er gründete die Oppauer
Dorfschwalben und den Kinderchor Dorfschwälbchen und machte sie zu einem weithin bekannten Ensemble. Vor sechs Jahren trennten sich die „Schwalben“ mitsamt ihrem Chorleiter vom Sängerbund und gründeten einen eigenen Verein, das Sängerland. Der Junge Chor „Take Four“ wuchs schnell von 23 auf jetzt 45 Sänger und machte in der gewohnten Qualität weiter Musik. Erste Preise bei internationalen Chorwettbewerben sind fast schon „normal“. Deswegen sucht der „Take Four“ eine Chorleitung mit Erfahrung, um das Niveau halten zu können. Neuer hat die Stücke auf „seinen“ Chor zugeschnitten – Kenntnisse im Arrangieren sollten also vorhanden sein. „Wir sind aber für alles offen“, bekräftigt Hentel, der die Sängerinnen und Sänger wegen Neuers „Ruhestand“ in einer schwierigen Zeit sieht: „Da sind schon Tränen geflossen“. „Ein Drittel von uns ist länger als 15 Jahre dabei, wir sind mit Fritz Neuer groß geworden“, bestätigt Natter.

Die „Sängerländer“ haben mit ihrer „Chorleiter-mit-Herz“-Kampagne Aufsehen erregt. Aus dem Chorverband lobten Verantwortliche diese
sympathische Werbung. Erste Interessenten haben sich bereits gemeldet, aber der Chor sucht weitere Bewerber.

KONTAKT
Weitere Infos im Internet auf den Seiten www.chorleitermitherz.de und www.saengerland.de

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Die Sängerinnen und Sänger des Jungen Chors „Take Four“ sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Sie wollen einen Chorleiter mit Erfahrung, der auch Stücke arrangieren kann.

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DIE RHEINPFALZ: Mit Schwung gegen Nachwuchsmangel

"Beim JungenChor TakeFour" aus Oppau ist Nachwuchsmangel ein Fremdwort. 45 Sänger zwischen acht und Mitte 40 bilden altersmäßig eine ausgewogene Mischung. Als kritische Phase sieht der Vorsitzende Ingo Hentel nur die Pubertät. "Manche Jugendliche lagen da eine Pause ein, kommen meist aber bald zurück." Chorleiter Fritz Neuer schreibt seine Arrangements selbst und schneidet sie auf den Chor zu. Vom Volkslied über Folklore bis hin zum Musical werde eine bunte Mischung geboten. Viele Eltern kämen mit ihren Kindern. Der Chor beteiligt sich an Veranstaltungen in Oppau und macht so auf sich aufmerksam. Der Rest sei Mund-zu-Mund-Propaganda und die Internetseite, über die der Verein viele Anfragen erhalte."
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DIE RHEINPFALZ: Besinnliche Töne zum Advent

Adventskonzert des Sängerkreises - Fünf Chöre mit 186 Sängern vertreten
von Andrea Clemens

Zum Adventskonzert hatte der Sängerkreis Ludwigshafen am Samstag in die Erlöserkirche in die Gartenstadt eingeladen. Fünf Chöre mit insgesamt 186 Sängern waren dieser Einladung gefolgt und boten den Gästen eine besinnliche Einstimmung auf die Adventszeit.

Mit einem festlich gespielten Orgel-Präludium startete Kreischorleiter Wolfgang Sieber in der Erlöserkirche in das Konzert des Sängerkreises Ludwigshafen. Ein adventliches Konzert hatte der Chor versprochen - und auch gehalten.

Man konnte schier eine Stecknadel fallen hören, als der JungeChor TakeFour aus Oppau a cappella im Altarraum der Kirche sang. Bis in den letzten Winkel des voll besetzten Gotteshauses waren die Stimmen der 35 Sänger zu hören, vor allem bei dem auf Russisch gesungenen "Die himmlische Stimme". Die besondere Akustik der Erlöserkirche unterstrich dabei die Qualität der Stimmen der jungen Männer und Frauen. Bei der von Chorleiter Fritz Neuer bearbeiteten Fassung von "Joy to the world" wurden gesanglich Glocken imitiert.

Einen schönen Kontrast dazu bildete der Männerchor des MGV Mutterstadt unter der Leitung von Jürgen Schumacher. In guter Männerchor-Tradition trugen die Sänger geistliche Gesänge wie "Von guten Mächten" und "Lobe den Herrn, meine Seele" und ein Spiritual vor. Der moderne Chor "Vokal total" der Sängergemeinschaft Germersheim ezählte unter der Leitung von Wolfgang Sieber, der den Chor auch am Klavier begleitete, mit seinen Lied-Interpretationen wahre Geschichten.

Die 52 Sänger des Männerchores Mundenheim unter dem Dirigat von Ivan Mladenov präsentierten ihre Lieder wie schon die
Oppauer-Jung-Sänger von "TakeFour" als A-cappella-Gesänge. Auch die Mundenheimer hatten in ihrem Programm ein russisches Lied, das seine volle Wirkung gerade im A-Cappella-Gesang so ganz ohne Begleitung voll zum Ausdruck brachte.

Stärkster Chor war der gemischte Chor des MGV Mundenheim mit 62 Sängern. Die trugen ebenfalls unter der Leitung von Ivan Mladenov A-cappella-Gesänge vor. Mit "Dein Name sei gelobt" brachten auch sie Motive aus der russischen Kirchenmusik in die Erlöserkirche. Die Lieder "Still ruht die Welt" und "Zeit ist ein Geschenk" setzten passend zur Advents- und Weihnachtszeit einen besinnlich, nachdenklichen Schlusspunkt.

Allen teilnehmenden Chören war eine wunderbar klare Intonation zu bescheinigen, die die Texte sehr gut verständlich machte, was gerade bei besinnlich, nachdenklichen Liedern von unschätzbarem Wert ist. "Schön, modern und anspruchsvoll", so fasste denn auch der Vorsitzende Richard Kopp in seinem Dank zu Recht die Liedvorträge der verschiedenen Chöre zusammen.

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DIE RHEINPFALZ: Wieder Auszeichnung für Chor "TakeFour"

Der "JungeChor TakeFour" des Gesangvereins Sängerland Oppau hat beim Chorwettbewerb des 16. Internationalen Chorfestivals "Idoco" in Goslar das Goldene Diplom für ausgezeichnete sängerische Leistungen erhalten und sich den ersten Platz in der Kategorie "Folklore" ersungen, teilte der Verein mit. Für den besten Vortrag eines Volksliedes erhielt Chorleiter Fritz Neuer mit seinen Sängerinnen und Sängern den Sonderpreis der Jury. Bei der Siegerehrung im Weltkulturerbe "Rammelsberg" am Samstag hat der Chor mit seinen Wettbewerbsliedern das Fistival musikalisch beendet, so der Verein. Der im April 2005 gegründete "JungeChor TakeFour Sängerland Oppau" wurde schon mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er beim Chorwettbewerb "Cantemus 2009" in Lindenholzhausen das "Goldene Diplom für hervorragenden Erfolg" und siegte in der Kategorie "Volkslied". 2008 errangen die Sängerinnen und Sänger beim Wettbewerb des Deutschen Chorverbandes in Bremen den Kategoriesieg mit dem Diplom in Silber und den Sonderpreis der Jury für den besten Vortrag. (rhp)
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Dreifacher Erfolg für die Sängerländer

Der JungeChor TakeFour aus Ludwigshafen am Rhein hat beim Chorwettbewerb des 16. internationalen Chorfestivals "IDOCO" in Goslar nicht nur das Goldene Diplom für ausgezeichnete sängerische Leistungen erhalten, sondern auch den ersten Platz in der Kategorie "Folklore" ersungen. Für den besten Vortrag eines Volksliedes erhielt Chorleiter Fritz Neuer mit seinen 39 Sängerinnen und Sängern den Sonderpreis der Wettbewerbsjury.





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Goslarsche Zeitung: Machtvolles Bekenntnis

Chorfest zeigt große musikalische Bandbreite

Es ist ein machtvolles Bekenntnis zum Singen im Chor, das 16. Internationale Chor- und Musikfest der Idoco. Vom Kindergartenkind bis zum gesetzten Senior reicht die Bandbreite der Choristen. Ob zum Eröffnungskonzert in der Kaiserpfalz oder beim Nachtsingen in der Stephani-Kirche, ob beim gestrigen Open-Air auf der Marktplatzbühne oder am Museumsufer - begeistert singende Menschen animieren andere zum Mittun und ernten viel Applaus. Dass dabei das jeweilige musikalische Niveau durchaus unterschiedlich ist, tut dem guten Eindruck keinen Abbruch - im Gegenteil. Ohne Neid gesteht man sich untereinender zu: "Hey, ihr seid ja toll." Da stehen dann über 50 gestandene Männer vom "Hyvinkään Työväen Mieskuoro" aus Finnland auf der Bühne und bieten macht- und kraftvollen Gesang. Aber auch das kleine Ensemble von Claus Clausen aus Dänemark "Sine Nomine" mit grade mal zehn Choristen präsentiert seine Musik.

Oder eben auch Spitzenensembles wie der Schaumburger Jugendchor (nein, nicht die berühmten Märchensänger) und der "JungeChor TakeFour" aus Ludwigshafen, die mit hoher Stimmkultur und sensibelster Interpretation zeigen, was in Sachen Gesang alles machbar ist.

Das Chorfest zeigt auch: Kinder wollen mehr singen. Gleich, ob es die 62 Kinder vom Schulchor der Jürgenohlschule sind, die leicht und locker ihre Stücke auf der Marktbühne gestalteten oder die Braunschweiger Kindertagesstätte "Sterntaler", die extra angereist waren, um dabei zu sein - Chorverbandschef Henning Scherf brachte es auf den Punkt: "Singen ist Lebensmittel vom Kindesalter bis in die letzten Tage".
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Die Rheinpfalz: JungerChor Oppau auf Siegertreppchen

Der im April 2005 gegründete „JungeChor TakeFour Sängerland Oppau 2005" hat wieder einen Erfolg ersungen. Der Verein mit inzwischen 45 aktiven Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen acht und 44 Jahren hat beim Chorwettbewerb „Cantemus 2009" am Samstag in Lindenholzhausen gleich mehrere Preise abgeräumt. Ihm wurde nicht nur das „Goldene Diplom für hervorragenden Erfolg" verliehen, sondern er siegte auch in der Kategorie „Volkslied". Für die Bearbeitung des Liedes „Auf dem Baum ein Kuckuck saß" erhielt Chorleiter Fritz Neuer den Sonderpreis der Jury für die beste Interpretation.

Im vergangenen Jahr errang der Junge Chor Take Four beim Chorwettbewerb des Deutschen Chorverbandes in Bremen den Kategoriesieg mit dem Diplom in Silber und den Sonderpreis der Jury für den besten Vortrag. Sein Repertoire beschreibt der Chor als „abwechslungsreich". Es reiche von melodiösen Popsongs über internationale Folklore bis hin zum deutschen Schlager. Chorleiter Neuer arrangiert alle Lieder eigens für den JungenChor. (udn)
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Gold bei Chorwettbewerb

Diplom in Gold, Kategoriesieg, Sonderpreis und Dirigentenpreis

Ihre Freudenschreie konnten die 40 Sängerinnen und Sängern um Chorleiter Fritz Neuer nicht unterdrücken, als die Ergebnisse des Chorwettbewerbs „Cantemus 2009“ in Lindenholzhausen verkündet wurden. Die Mitglieder des jungen Vereins „Sängerland Oppau 2005“ räumten am vergangenen Samstag gleich drei erste Preise ab. Die internationale Jury bewertete den Chor mit derart guten Noten, dass das „Goldene Diplom für hervorragenden Erfolg“ verliehen wurde. Die Bewertungskriterien für diese höchste gesangliche Auszeichnung sind international gültig und vergleichbar. Mit den vorgetragenen Liedern „Irgendwo auf der Welt“, „Guter Mond du gehst so stille“ und „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ wurde der JungeChor TakeFour auch Sieger der Kategorie Volkslied. Für den Vortrag des Liedes „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ erhielt der Chor den Sonderpreis der Jury für die beste Interpretation. Für die beste künstlerische Note wurde Fritz Neuer mit dem Dirigentenpreis ausgezeichnet.

Bereits bei der Teilnahme am Chorwettbewerb des Deutschen Chorverbandes in Bremen im vergangenen Jahr gewann der JungeChor TakeFour den Kategoriesieg mit dem Diplom in Silber und den Sonderpreis der Jury für den besten Vortrag.
Mit dem Goldenen Diplom setzt der erst vor vier Jahren gegründete Chor seinen Erfolg fort. Fritz Neuer und seine 45 Sängerinnen und Sänger freuen sich jederzeit über neue Chormitglieder. Die öffentlichen Proben finden immer freitags ab 18 Uhr im Gemeindesaal der protestantischen Auferstehungskirche in Oppau statt.

Die Diplome und Trophäen des Wettbewerbs werden beim Sommerfest des JungenChors TakeFour am 4.Juli ab 15 Uhr auf dem Gelände des TV Edigheims ausgestellt sein.



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Mannheimer Morgen: Bandbreite an Melodien erfreut Senioren

Tag des Liedes: Vereins- und Kirchenchöre geben Konzert im Bürgerhaus Oppau

Über ein volles Bürgerhaus Oppau freute sich OB Eva Lohse am "Tag des Liedes", der Gemeinschaftsveranstaltung der Seniorenförderung der Stadt und des Männerchor 1879 Oppau. Bereits zum 59. Mal boten Vereins- und Kirchenchöre einen Strauß beliebter Melodien bei freiem Eintritt.

Für eine wohlklingende Begrüßung sorgten der katholische und protestantische Kirchenchor der Leitung von Daniel Therre und Anne
Kruwinnus. Der gemischte Chor des Sängerbunds 1900 Oppau begeisterte mit dem afrikanischen Gospel "Amezaliwa" ("Er ist geboren") und dem bekannten "Ein Freund, ein guter Freund". Verstärkt durch Stimmen der "Pop Voices", die als Chor leider nicht auftreten konnten, sang der
Sängerbund Hits wie "The lion leeps tonight". Ein Medley aus "Mary Poppins"-Melodien bot der Männerchor 1879 Oppau.

Mit dem Maffay-Hit "Über sieben Brücken" und dem afrikanischen Gospel "Nkosi Sikeleli Afrika" ("Gott segne Afrika") sorgten der junge Chor "Take Four" und der Gesangverein Männerchor Oppau für Furore. Auch eine Text-Variation von Peter Tschaikowskys berühmter Nussknacker-Suite wurde intoniert.

Weinselige Volkslieder, vorgetragen vom Liederkranz 1843 Oppau, und eine fröhliche Weise aus dem Tessin bildeten einen schönen Abschluss, bevor alle Chöre zum "Lied der Freundschaft" antraten. Als älteste Senioren wurden geehrt: Else Jacobi (91) und
Bruno Matzig (88). hbg
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Sängerländer haben gewählt


Die Mitgliederversammlung des Vereins Sängerland Oppau 2005 e.V. entlastete den Vorstand einstimmig für das Geschäftsjahr 2008. Die Ämter des Schatzmeisters und der aktiven Beisitzer wurden teilweise neu besetzt.

Der Vorstand für die kommenden zwei Jahre:

Ingo Hentel, Vorsitzender
Heike Fischer, Zweite Vorsitzende
Stephan Föllinger, Schatzmeister
Claudia Binzer, Schriftführerin
Sabine Bruckner, Jugendbetreuerin
Katinka Natter, Jugendbetreuerin
Anuschka Natter, Öffentlichkeitsreferentin
Claudia Eis, aktive Beisitzerin
Julia Ohlinger, aktive Beisitzerin
Michaela Rieger, aktive Beisitzerin
Annegret Ruppert, aktive Beisitzerin
Stephan Natter, passiver Beisitzer
Georg Schwalb, passiver Beisitzer

Die Kassenprüfer des Vereins sind Else Specht und Horst Fischer.

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JungerChor TakeFour singt für Spitzensportler

Oberbürgermeisterin und Sportdezernent ehren Top-Athleten im Rathaus

Eine besondere Ehre für die Sängerinnen und Sänger um Chorleiter Fritz Neuer vom Sängerland Oppau 2005 e.V. war die musikalische Umrahmung des Ehrenabends für die besten Ludwigshafener Sportler. Oberbürgermeisterin Dr.Eva Lohse und Sportdezernent Wolfgang van Vliet luden in den Stadtratssaal des Rathauses ein. Mit zwei Auftritten lockerte der JungeChor TakeFour den Abend gelungen auf - „Daumen hoch“ gab es von der Oberbürgermeisterin für den Gesang.

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Die Narren sind los im Sängerland

Am Freitag, den Dreizehnten schlug das närrische Treiben in der Fischerhütte am Gehlenweiher ein. Die Sängerinnen und Sänger des JungenChors TakeFour feierten die fünfte Jahreszeit.

Das Programm war nicht von schlechten Eltern: das Juniorentanzpaar Chipara Jäger und Lars Rieger der Rochiere Schloßhogger wirbelten gekonnt durch den Saal und eröffneten den Abend, durch den Heike Fischer mit ihrer Assistentin Jaqueline Schmitt führte. Ein Garant für Muskelkater in den Bauchmuskeln folgte: Carina Pfannenbecker von den „Obbarer Dambnudle“ erzählte von ihrer mühevollen Suche nach dem richtigen Mann. Danach plauderten die beiden „Pflaumen“ Sibylle Rheinheimer und Matthias Hetzel alle Missgeschicke der Sängerländer gnadenlos aus. Antje Geis und Arnika Franz ließen ihren dann mit ihren Oppauer Dreamboys vom DJK die weiblichen Herzen im Saal höher schlagen - Zugabe garantiert! Danach kam Antonia Utschig zu ihrer Büttenrede zu spät - wie immer. Davon berichtete sie den Sängerländern. Fritz Neuer hatte nach jahrelanger Faschingsabstinenz wieder einen Höhepunkt für den Abend geschrieben: die Mupfelsänger (Sabine Schleier, Sabine Bruckner und Heike Fischer) breiteten sängerisch so manches Lustiges über die Sängerinnen und Sänger des JungenChors TakeFour aus. Nach den Mupfeln stritten sich Karin und Peter Bilhöfer über das fachgerechte Entsorgen des Sperrmülls, was zu einigen Verwicklungen führte. Zum Abschluß des Abends ließen die Vorstandsmitglieder des Sängerlands die Hüften kreisen: als die „Becknackten Nüsse“ führten sie eine Kurzfassung der Nußknacker-Suite auf - ohne Zugabe durften sie den Saal nicht verlassen!

Das Motto, das der jüngste Oppauer Gesangverein auch beim Fastnachtsumzug mit der Nummer 23 präsentieren wird lautet: „Notenblätter in der Hand? Gibt es nicht im Sängerland!“ - ein ganz klares Bekenntnis der Sängerinnen und Sänger um Fritzt Neuer zum Auswendiglernen ihrer Lieder - Text- und Notenblätter sind tabu!

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Die Rheinpfalz: "Die Musik hat alle verzaubert"

Sängerkreis Ludwigshafen begeistert mit Benefizkonzert in der Gartenstädter Erlöserkirche für die Sanierung des Geläuts

Von Stefan Schulkraft

In einem stimmungsvollen und facettenreichen Benefizkonzert hat der Sängerkreis Ludwigshafen am vergangenen Samstag in der Erlöserkirche auf die Weihnachtszeit eingestimmt - und dazu beigetragen, dass die Glocken der Kirche bald wieder läuten können.

„Normalerweise läuten unsere Glocken auch vor Konzerten. Aber heute geht das leider nicht", bedauerte Pfarrer Wilhelm Kwade. Schon vor über vier Jahren schränkten baurechtliche Vorschriften das Geläut an der Erlöserkirche ein, seit September ist nun gar keine Glocke mehr zu hören. So kam man um eine umfangreiche Sanierung nicht herum - und die kostet viel Geld.


Doch dass die über 150 Sängerinnen und Sänger aus vier verschiedenen Chören fest entschlossen waren, mit ihrem traditionellen Adventskonzert zum Gelingen dieser Aufgabe beizutragen, zeigten sie vom ersten Takt an. Der Frauenchor des evangelischen Singkreises Schauernheim „Vokal Spezial" unter der Leitung von Wolfgang Sieber bezauberte mit einer äußerst gefühlvollen Interpretation des Abendsegens „Abends will ich schlafen geh"n" aus Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel".

Der Projektchor Frohsinn Mutterstadt (Leitung: Achim Scheuermann) präsentierte sich seinerseits erstaunlich kontrastreich: mal flüsternd und geheimnisvoll, mal stimmgewaltig und fetzig beeindruckten sie die rund 300 Zuhörer in der Gartenstädter Erlöserkirche.

Der gemischte Chor des Gesangvereins der BASF (Leitung: Wolfgang Sieber) brachte vor allem klassisches geistliches Repertoire zum Klingen und bewies mit Anton Bruckners nicht gerade einfachem „Dextera Domini", dass er nicht nur durch seine imposante Größe und Klangfülle überzeugen kann.


Ein besonderes Erlebnis jedoch war der „Junge Chor Take Four" des Vereins Sängerland Oppau unter der Leitung von Fritz Neuer, der nicht nur komplett auswendig, sondern auch unglaublich musikalisch und homogen musizierte. Richard Kopp, Vorsitzender des Sängerkreises Ludwigshafen, schwärmte schließlich zu Recht: „Die Musik hat heute Abend alle verzaubert!" Und auch die Glocken der Erlöserkirche werden nun wohl noch in diesem Jahr wieder zu hören sein.

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Die Rheinpfalz: Gelungenes Jubiläumsständchen

Mit Musik aus vier Jahrhunderten haben (...) alle acht Oppauer Chöre 1200 Jahre Oppau gewürdigt und in einem abwechslungsreichen Konzert über 500 Zuhörer für sich und ihren Stadtteil begeistert.

(...) Der Männerchor Oppau (Leitung: Barbara Renata Grabowski) holte das Publikum schwungvoll aus der Pause zurück. Eines der Glanzlichter setzten JungerChor TakeFour und Sängerland Oppau mit einer a cappella-Fassung des alten Volkslieds "Guter Mond, du gehst so stille". Chorleiter Fritz Neuer meisterte mit seinen Chören schwierige Tempowechsel souverän. Die Sänger musizierten auf beachtlichem musikalischem Niveau. (...) (skx)

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Doppelsieg in Bremen

Der Jubel der 42 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Fritz Neuer war überall auf dem historischen Bremer Marktplatz zu hören - gleich zwei erste Plätze gingen an die Oppauer. In der Kategorie Folklore/Weltmusik errungen sie den ersten Platz vor dem Chor Northern Spirit aus Bremen und dem Gemeinschaftschor der Universitäten Bremen und Namibia. Der JungeChor TakeFour erhielt außerdem für Fritz Neuers Bearbeitung des Liedes „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ den Sonderpreis für das beste Volkslied. Die Fachjury des Wettbewerbes, der unter der Leitung des Deutschen Musikrates stand, lobte die Ludwigshafener für ihre hervorragende Präsentation. Am Chorwettbewerb nahmen rund 70 Chöre aus ganz Deutschland teil.

Der JungeChor TakeFour verbrachte vier Tage in Bremen und repräsentierte seine Heimatstadt Ludwigshafen am Rhein unter anderem beim Konzert des Chorverbandes der Pfalz im Konzerthaus „Die Glocke“. Diesen Anlass nutze der Präsident des Chorverbandes, Hartmut Doppler, um Dirigent Fritz Neuer und seinen Sängern zum Doppelsieg beim Chorwettbewerb herzlich zu gratulieren. Der Abschluss des Chorfestes in Bremen war am Sonntag das große „Mitsingkonzert“, an dem auch Bundespräsident Horst Köhler teilnahm.

Gabriele Albrecht, stellvertretende Ortsvorsteherin, wartete am Sonntagnachmittag bereits am Oppauer Bürgerhaus, um den JungenChor TakeFour zu empfangen und ihre Glückwünsche zu überbringen.


Chorleiter Fritz Neuer freut sich mit seinem Chor über den Doppelsieg

Lesen Sie auch das Bremen-Tagebuch auf Oppauer-Vereine.info

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Die Rheinpfalz: Musikalische Farbtupfer

Oppau: Chöre feiern "Tag des Liedes"
(...) Direkt vom Traualtar auf die Bühne des Oppauer Bürgerhauses ging es für das Brautpaar Anja und Patrick Weidig vom "JungenChor TakeFour". Das frisch getraute Paar und die Sängerschar des Jugendchores boten das herzerfrischende Bild einer Sängerzunft, die ansonsten eher Nachwuchssorgen plagt. So ließ es sich Alfred Schneider nicht nehmen, seinen Glückwünschen für das Brautpaar, den besonderen Wunsch nach Kindersegen hinzuzufügen. (...) Begeistert vom Auftritt des von Fritz Neuer dirigierten Chores TakeFour erklatschte sich der Saal die Zugabe "Küsschen hier, Küsschen da". Und auch damit konnte der dem Sängerland Oppau 2005 angehörende Jugendchor sein außerordentliches Können unter Beweis stellen. (...) (enk)


Bild: Oppau.info

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Die Rheinpfalz: A cappella durch die Musikwelt

Der JungeChor TakeFour hat in der Protestantischen Auferstehungskirche in Oppau mit einer Matinee im Anschluss an den Gottesdienst mit Pfarrerin Ute Friedberg begeistert. Während der dreiviertelstündigen Aufführung präsentierten die überwiegend jungen Chormitglieder ein weitreichendes Repertoire an melodiösen Popsongs, wie zum Beispiel von Enya, über deutsche Volkslieder bis hin zu Gospelnummern wie „Down to the River". Der JungeChor TakeFour ist bekannt für seine A cappella-Versionen; instrumentale Begleitung kommt nur auf Wunsch bei Auftragsarbeiten hinzu. Chorleiter Fritz Neuer arrangiert alle Lieder eigens für seine Sänger. Der Chor wurde im April 2005 gegründet und zählt mittlerweile etwa 45 aktive Mitglieder. Am 12.Dezember findet in der Katholischen Kirche in Oppau, St. Martin, das Adventssingen statt. (sasa)
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Die Rheinpfalz: Glänzende Gemeinschafts-Aktion

Glänzende Gemeinschafts-Aktion
Sängerkreis Germersheim engagiert sich für Dom

Von unserer Mitarbeiterin Claudia Heck

„Die Pfalz singt für den Dom": So heißt eine Aktion des Chorverbandes der Pfalz, der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer und der RHEINPFALZ, an der sich Chöre des Sängerkreises Germersheim - unterstützt von Sängern aus Oppau, Steinfeld, Oberhausen und St. Leon - beteiligen; gemeinsam haben sie am Samstagabend in der Speyerer Kathedrale - ersten Schätzungen des Sängerkreis-Vorsitzenden Hans Hofmann zufolge - etwa 2800 Euro zugunsten der Restaurierung „ersungen".

„Der Dom braucht Geld. Seine Restaurierung verschlingt Millionen. Deshalb haben wir uns spontan entschlossen, mit einem Chorkonzert an der Aktion teilzunehmen - auch wenn unsere Spenden nur einen Bruchteil der Kosten decken: Jeder Cent zählt!", so Hofmann mit Nachdruck - bevor die Sänger des MGV Eintracht 1872 Hagenbach, des MGV Liederkranz 1860 Schaidt, des GV Lyra 1899 („Lyra Voices") Hatzenbühl und der Froschkönige 1964 („Twenty Up") Jockgrim unter der Leitung von Xaver Reichling den Anfang machten. Dabei setzten sie mit „Sanctus Dominus" einen ersten Glanzpunkt.

Für weitere Glanzpunkte sorgte der GV Männerchor 1844 Wörth unter der Leitung von Winfried Quarz mit „Mein Herz ist bereit, o Gott" und „Ehre sei Gott in der Höhe", aber vor allem mit „Tebje Pajom", einem altrussischen Kirchengesang von Dimitri Bortniansky. Russisches stand auch auf dem Programm der Chorgemeinschaft 1847 Rheinzabern, die, geleitet von Olga Sartisson, mit Sängern aus Steinfeld und Oberhausen einen Projektchor gebildet hatte - nachdem „Twenty Up" unter anderem Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Henry Purcell zu Gehör gebracht hatte. Und die jungen Sänger aus Oppau unter der Leitung von Fritz Neuer verstanden es, mit „Ameno", einem Eric-Levi-Titel zwischen Klassik und Rock, zu glänzen.

Nicht weniger glänzend unterhielten der GV Frohsinn 1910 Bellheim und die Sänger aus St. Leon, geleitet von Michael Kischka, mit „Herr, deine Güte reicht so weit" von August Eduard Grell die etwa 600 Zuhörer - darunter Domkustos Otto Schüßler und Karl-Markus Ritter, Geschäftsführer der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer. Ritter lobte die „fabelhafte Gemeinschaftsaktion" - bevor das Chorkonzert unter der musikalischen Gesamtleitung von Dieter Hauß mit Stephen Adams" und Fritz Ihlaus
„Jerusalem" endete, einem letzten Glanzpunkt, der mit lang anhaltendem Beifall bedacht wurde.

Die CD

Das Chorkonzert ist aufgezeichnet worden; CDs gibt es beim Sängerkreis Germersheim unter Telefon 07273 2886.


HIER gibt es weitere Bilder


Quelle: DIE RHEINPFALZ, 22.10.2007

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Mannheimer Morgen: Sechs Chöre singen zum Finale auf der Bühne

"Tag des Liedes" im Bürgerhaus Oppau gut besucht / Von Volksmusik bis Ethno-Pop

Die Leistungsbreite der Ludwigshafener Chöre ist beachtlich: Dies zeigte sich erneut beim "Tag des Liedes" im Bürgerhaus Oppau, der gut
besucht war. Sozialdezernent Wolfgang van Vliet würdigte in seinem Grußwort das Engagement der Aktiven und das vielseitige Programm.

Und was nicht alles besungen wird: die Liebe, die Freude am Leben und auch die Freude am Singen selbst, für sich und andere. Die Oppauer
Chöre stellen dies jedes Jahr unter Beweis. In Zusammenarbeit mit der städtischen Seniorenförderung bieten sie ihrem meist älteren Publikum
"einen Strauß bunter Melodien", von bekannten Volksliedern über Oldies von den Beatles bis hin zu modernem "Ethno-Pop".

So sorgte der junge Chor "Take Four" für Gänsehaut mit dem mehrstimmig vorgetragenen afrikanischen Silbenlied "Kayama". Perfekt und präzise vorgetragen wurde die Volksweise "Auf einem Baum ein Kuckuck saß" und "Irgendwo auf der Welt" der Comedian Harmonists. Unter der Leitung von Fritz Neuer schaffte es "Take Four" beim "Grand Prix der Chöre" unter die 40 Besten aus Deutschland zu kommen und war bei den besten drei aus Rheinland-Pfalz. Bis 2005 waren sie noch unter dem Namen "Oppauer Dorfschwalben" bekannt. Sie spalteten sich ab und gründeten den Verein "Sängerland 2005 Oppau". Die verbliebenen jungen Chormitglieder im Sängerbund Oppau gründeten den Projektchor "Pop Voices", der mit englischsprachigen Liedern ein modernes Image pflegt.

Weitere Mitwirkende beim Tag des Liedes waren der katholische und evangelische Kirchenchor, der Männerchor 1879, der Liederkranz 1843
und der gemischte Chor des Sängerbunds. Alle kamen zum Finale noch einmal auf der Bühne zusammen und sangen "Liebe das Leben": ein
eindrucksvolles Bild und unüberhörbar.

Wie jedes Jahr wurden die älteste Dame und der älteste anwesende Herr im Saal geehrt und mit einer kleinen Aufmerksamkeit beschenkt. Anni Vogel (90) ist zufälligerweise die Mutter des Seniorenbeauftragten der Stadt. Und für Wolf Vogel war bei diesem "Tag des Liedes" ein Stück Wehmut dabei, denn nächstes Jahr wird er zu dieser Zeit bereits pensioniert sein.

Ältester Herr im Saal war Hans Bayer (84), selbst aktiver Sänger im Liederkranz. Bayer war als Oberbaurat der Stadt am Bau des
Bürgerhauses beteiligt: Eine Zeichnung, die er höchstpersönlich von den Räumlichkeiten angefertigt hat, hängt heute noch immer hinter der
Bühne. hbg

Mannheimer Morgen
16. Mai 2007
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Vorstand einstimmig im Amt bestätigt

Die Mitgliederversammlung des Verein Sängerland Oppau 2005 e.V. entlastete den Vorstand einstimmig für das Geschäftsjahr 2006. Bei den Neuwahlen wurden alle Vorstandsmitglieder einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Der Vorstand wurde um zwei Beisitzer erweitert und setzt sich wie folgt zusammen:

Ingo Hentel, Vorsitzender
Heike Fischer, Zweite Vorsitzende
Elke Groß, Schatzmeisterin
Claudia Binzer, Schriftführerin
Sabine Bruckner, Jugendbetreuerin
Katinka Natter, Jugendbetreuerin
Anuschka Natter, Öffentlichkeitsreferentin
Sandra Weisenbach, aktive Beisitzerin
Stephan Föllinger, aktiver Beisitzer
Julia Ohlinger, aktive Beisitzerin NEU
Annegret Ruppert, aktive Beisitzerin NEU
Stephan Natter, passiver Beisitzer
Georg Schwalb, passiver Beisitzer

Die Kassenprüfer des Vereins sind Else Specht und Horst Fischer.

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JungerChor TakeFour eine Runde weiter

Nach fünf Stunden Lampenfieber traten die Oppauer Sängerinnen und Sänger vor die vier Juroren des "ZDF - Grand Prix der Chöre" und trugen ihre Lieder vor. Nach kurzer Beratung der Jury stand das Ergebnis fest, das Gotthilf Fischer verkündete: "Ihr habt so sauber und akkurat gesungen - Ihr seid eine Runde weiter!". Jubel beim JungenChor TakeFour - das Finale in Erfurt ist ein großes Stück näher gerückt.


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JungerChor TakeFour im Casting

In fast jeder deutschen Stadt gibt es Dutzende von Chören. Carmen Nebel und das ZDF wollen nun in einem Gesangswettstreit herausfinden, welcher Chor in Deutschland der beste und beliebteste ist.
Was liegt also näher, als die Goldkehlen der Nation zu einem Sängerwettstreit zu bitten? Am Donnerstag, 07.Juni 2007, 20.15 Uhr, wird Carmen Nebel beim "Grand Prix der Chöre" mit Hilfe der ZDF-Zuschauer ermitteln, in welchem der 16 Bundesländer der beste und beliebteste Chor zu Hause ist.


Bevor der "Grand Prix der Chöre – Die 16 Bundesländer im Wettstreit" in Erfurt stattfinden kann, wird in fünf großen bundesweiten Castings jeweils ein Chor pro Bundesland ermittelt. Stehen die 16 besten fest, treten sie in der 105-minütigen Live-Show gegeneinander an. Eine Jury trifft in der Sendung eine Vorentscheidung, während die Zuschauer per TED korrigieren und das genaue Endergebnis bestimmen können.
Mehr als 550 Chöre haben sich beworben. In die engere Auswahl kamen 140 Chöre aus allen Teilen Deutschlands, darunter auch der JungeChor TakeFour des Vereins Sängerland Oppau 2005 e.V. aus Ludwigshafen am Rhein. Die Sängerinnen und Sänger aus Oppau werden am 25.Februar 2007 in Karlsruhe antreten, um Rheinland-Pfalz im großen Finale eventuell präsentieren zu dürfen.
Um für das Casting in Topform zu kommen, setzt Chorleiter Fritz Neuer mehrere Zusatzproben an. Fernsehauftritte sind für die Mitglieder des JungenChors TakeFour sehr spannend und bringen selbstverständlich Lampenfieber mit sich. Für die Sängerländer wird es jedoch kein "Sprung ins kalte Wasser", da sie schon häufiger an Radio- und Fernsehproduktionen teilgenommen haben, zuletzt im Dezember 2005 bei einer Produktion des SWR-Fernsehens.

Die Oppauer Sängerinnen und Sänger sind hoch motiviert: "Wir werden bis zum Casting kräftig proben und Texte lernen, schließlich präsentieren wir nicht nur unseren Chor, sondern auch unsere Heimatstadt Ludwigshafen am Rhein! An das Finale denken wir noch nicht, denn es ist eine bereits große Ehre für uns unter die ersten 140 gekommen zu sein. Auf jeden Fall müssen uns alle Ludwigshafener am 25.Februar die Daumen drücken!"

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Große Schweinerei im Sängerland

Rund 40 kg Wellfleisch, 250 Leberknödel, 15 Liter Soße, 8 kg Zwiebeln und 23 kg Sauerkraut hatten keine Chance, das erste Schlachtfest des Vereins Sängerland Oppau 2005 zu überstehen. Die fast 200 Besucher der Schweinerei stürmten hungrig und durstig die Fischerhütte am Gehlenweiher in Edigheim. Die Mitglieder des JungenChors TakeFour und viele Fördermitglieder und Freunde des Sängerlandes hatten die Leckereien zubereitet und viel Spaß dabei. Lediglich beim Schneiden des Zwiebelberges trieb es den Sängerinnen und Sängern Tränen in die Augen. Zum Dessert gab der JungeChor TakeFour ein Konzert, das Chorleiter Fritz Neuer charmant und unterhaltsam moderierte. „Ich fühle mich sauwohl bei den Sängerländern – eine tolle Schweinerei!“, lobte ein Gast die Veranstaltung. Dank der Zeitumstellung konnten die Gäste sogar eine Stunde länger feiern und die Putzkolonne etwas länger schlafen. So eine Schweinerei hat man gerne!

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Mannheimer Morgen: Sangesfreude springt auf die Zuhörer über

Sieben Oppauer Chöre machen "Tag des Liedes" zum Erlebnis
 
Von unserer Mitarbeiterin Christina Jost-Mallrich

Mit einem bunten Melodienstrauß verwöhnten fünf Oppauer Chöre und die beiden Kirchenchöre über 350 Besucher beim traditionellen "Tag des Liedes" im Oppauer Bürgerhaus. Zum 56. Mal begeisterten über 200 Sänger am Vortag des Muttertags durch den Klang ihrer Stimmen. Mit Mozarts "Herr Gott, dich loben wir", sorgten der katholische und evangelische Kirchenchor im ökumenischen Miteinander für einen feierlichen Auftakt. Sie baten auch unter der Leitung von Matthias Claudino mit "Herr bleib bei mir" um Gottes Beistand.

Moderator Hans-Peter Schmitt, Vorsitzender des Männerchors 1879 Oppau, begrüßte unter den Gästen auch politische Prominenz.
"Besonders toll ist, dass in Oppau der Chornachwuchs nicht abreißt", freute sich Sozialdezernent Wolfgang van Vliet. Höhepunkt des
zweistündigen Konzerts war die Ehrung der ältesten Konzertbesucher. Die 99-jährige Anna Rheinschild und der 86-jährige Franz Wagner genossen die Ehrung mit einem Gläschen Sekt, Blumen und Weinpräsent auf der Bühne. Der gemischte Chor des Männerchors 1879 Oppau ließ mit "Im Feuerstein der Reben" aus der Fledermaus von Strauß die beiden betagten Oppauer Bürger hochleben.

Der erst vor einem Jahr gegründete Verein Sängerland Oppau" brillierte mit seinem "JungenChorTakeFour" mit vierstimmigem A capella. Unter der Leitung von Musikdirektor Fritz Neuer meisterten die 43 Sängerinnen und Sänger nicht nur Italienisch mit Angelo Branduardis "La pulce d'acqua", sondern auch Afrikanisch. Die 38 Sänger des ältesten Oppauer Chores, dem Liederkranz 1843 Oppau, intonierten gekonnt unter der Leitung von Ariane Sauer Volkslieder und Friedrich Silchers "Die Untreue". Nicht Hans Moser, sondern der gemischte Chor vom Sängerbund 0ppau 1900 sang "Sag beim Abschied leise Servus" Die Sangesfreude von Chorleiterin Gesine Mayer sprang auf das Publikum über. Hier und da sangen manche Besucher leise mit, andere wippten im Takt mit.

Einen reizvollen Kontrast boten die "P0P V0ICES" unter der Leitung von Peter Herrbold. Erst vor einem Jahr vom Sängerbund 0ppau 1900 gegründet, sorgten sie für frischen Wind im Saal mit "The wind beneath my wings" und "Hero". Der gemischte Chor des Männerchors 1879 Oppau brillierte unter der Leitung von Barbara Renata Grabowski mit Ausschnitten aus dem Musical "My fair Lady".

Mit lang anhaltendem Beifall dankte das Publikum für das stimmgewaltige Mozartfinale "Im Frühling" aller 200 Sänger der sieben
mitwirkenden Chöre. Zum bevorstehenden Muttertag überreichte der "Männerchor1879 Oppau" den Damen ein süßes Präsent. jom
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Mannheimer Morgen: Konzertpremiere mit Beifallsstürmen gefeiert

Sängerland Oppau überzeugt Besucher im ausverkauften Bürgerhaus
Mit einer mehr als gelungenen Premiere feierte der junge Verein "Sängerland Oppau 2005" sein erstes Konzert unter dem Motto "contr@ste" und gleichzeitig sein einjähriges Bestehen. Schon eine Woche zuvor war das Konzert im Oppauer Bürgerhaus ausverkauft. "Ich bin sprachlos, wenn ich den Saal mit den vielen begeisterten Menschen sehe. Es ist einfach toll", sagte Ingo Hentel, Vorsitzender vom "Sängerland" zu den rund 500 Besuchern, die mit Beifallsstürmen für das abwechslungsreiche, fast dreistündige Konzert dankten.

Bei der Programmgestaltung haben der "JungeChorTakeFour" vom Sängerland und ihr Dirigent, Musikdirektor Fritz Neuer, dem Musikgeschmack von Jung und Alt Rechnung getragen. Mit dem Silbenlied "Ameno" von Eric Levi eröffneten 36 Sängerinnen und neun Sänger vom "JungeChorTakeFour" das mitreißende Konzert. Der Chor, der aus den "Oppauer Dorfschwalben" hervorgegangen ist, singt ausschließlich vierstimmiges a capella, also ohne instrumentale Begleitung.
Mit Volksliedern aus Deutschland, England, Tschechien, Italien und Spanien entführte der Chor das Publikum auf eine musikalische Reise. Charmant führten die SWR-Moderatoren Lore Mertens und Walter Depenheuer durch den kurzweiligen Abend. Mit anspruchsvollen, ausgefallenen Bearbeitungen präsentierte sich das Saxofonensemble "Sa:4" unter der Leitung von Heinrich Hölzli. Für den "Türkischen Marsch" von Mozart, Bizets "Carmen" und den Radetzky-Marsch ernteten die vier Musiker kräftigen Applaus.

Liebhaber der Gospelmusik kamen auch auf ihren Hörgenuss: Unter der Leitung von Dieter Scheidte begeisterte der Jugendchor "NoNames" aus Edigheim mit amerikanischen und afrikanischen Gospelsongs mit Flügel- und Trommelbegleitung.

Für einen Sprachkurs mit Muttersprachtest der besonderen Art sorgte Mundart- und Chansonsängerin Traudel Kern, sie unterrichtete das Publikum im Südpfälzer Dialekt. Mit Gitarren- und Akkordeonbegleitung sang sie nachdenkliche und heitere Lieder. Besonders die Männer freuten sich über das Lied "Der Mann tut mer led", dessen "Fraa ä Kleed kaaft". Zum Schluss entfachte der JungeChorTakeFour die Sangesfreude des Publikums, das begeistert "Ein schöner Tag" (Amazing grace) mitsang und dies wirklich so meinte. jom
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Mannheimer Morgen: Eltern und Kinder stehen gemeinsam auf der Bühne

Junger Chor "TakeFour" präsentiert sich bei erstem Konzert

Dass die Sänger gut geschulte Stimmen haben, hört man schon auf die ersten Takte. Der junge Chor "TakeFour" ist ein eingespieltes Team, das aber erst seit einem Jahr unter dem Dach des eigens gegründeten Vereins Sängerland besteht. In den Genuss ihrer Sangeskunst kommen die Zuhörer am kommenden Samstag um 20 Uhr im Bürgerhaus Oppau. Dann treten die "TakeFour"-Sänger mit dem Pop-Chor "No Names" und dem Saxofonensemble Sa:4 sowie Solistin Traudel Kern auf. Neun Männerstimmen - "alles Bässe" - und einige Kinder ergänzen das stimmliche Repertoire, das Chorleiter Fritz A. Neuer zu bändigen versucht.

Die Idee bei "TakeFour" sei es auch gewesen, Eltern und Kinder zusammen singen zu lassen, erklärt der Vorsitzende des Vereins Sängerland, Ingo Hentel. Die Mitglieder sind nicht nur aus Oppau, neue Sänger fast jederzeit willkommen. Vor der Aufnahme in den Chor steht das Vorsingen: "Ich lasse einen DreitonKlang singen, dann weiß ich, ob das klappt", meint Neuer.
Bei Konzerten werde auswendig und a capella vorgetragen. Zu den Proben gibt es Noten- oder Textblätter. Eine bunt gemischte Chorliteratur aus internationaler Folklore, Popsongs und klassischen sowie modernen deutschen Volksliedern werden bei "TakeFour" eingeübt. Diesen Namen gab sich der Chor wegen der vier Stimmen und weil er sich auf Junger Chor reimen sollte. Eine Chorreise führt die Sänger im Juni nach Frankreich. Im Frühjahr und Herbst gibt es jeweils eine Chorfreizeit zum Proben. Die Mitgliedschaft kostet drei Euro im Monat für Mitglieder bis 18 Jahre, sonst vier Euro. Familien zahlen fünf Euro. 100 passive Mitglieder hat inzwischen das Sängerland - und einige Sponsoren: Die Unterstützung in der lokalen Wirtschaftswelt sei groß, freut sich Hentel. Der Förderbeitrag beginnt bei 2,50 Euro.

Hervorgegangen ist der Junge Chor aus den Oppauer Dorfschwalben. Ein Grund für die Abspaltung war vor rund einem Jahr die Altersbegrenzung für die Sänger auf maximal 25 Jahre bei den "Dorfschwalben", so Hentel. Rund 50 aktive Chorsänger zwischen acht und 45 Jahren kommen regelmäßig zu "TakeFour"-Proben freitags um 18 Uhr im Gemeindesaal der Auferstehungskirche in Oppau. bur
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Die Rheinpfalz: Chansons, Saxophon und junge Chöre

Sängerland Oppau gibt erstes eigenes Konzert

Am 29.April veranstaltet der noch junge Verein Sängerland Oppau im Bürgerhaus das erste Konzert in eigener Regie. Für diese Premiere haben sich die Oppauer einiges vorgenommen: Für jeden Geschmack soll das Programm "con-tr@ste" etwas bieten. Die pfälzische Mundart- und Chansonsängerin Traudel Kern, das Saxophonquartett Sa:4, der Jugendchor "NoNames" aus Edigheim und der JungeChor TakeFour des Sängerland Oppau werden das rund zweistündige Programm gestalten, teilen die Veranstalter mit. Moderiert wird der Abend von dem SWR-Moderatorenduo Lore Mertens und Walter Depenheuer. Die musikalische Leitung hat Fritz Neuer. Das Konzert findet im großen Saal des bürgerhaus Oppau statt und beginnt um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr). Eintritt: acht Euro. Weitere Informationen zum Konzert und zum JungenChor TakeFour gibt es im Internet unter www.saengerland.de (ugf)
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Mannheimer Morgen: JungerChor TakeFour probt für Fernsehauftritt

Ein nicht alltägliches Konzert gab der junge Chor „TakeFour“ auf Oppau in der Oggersheimer Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt. Vor den Kameras des SWR-Fernsehens sangen die rund 50 Chormitglieder des Vereins Sängerland „Maria durch ein´ Dornwald ging“ – und das allein 16 Mal, wie Sängerland-Vorsitzender Ingo Hentel erzählt. Aus gutem Grund: Die Sänger sind bei der Sendung „Weihnachtstour“ am 24. Dezember (18.00 Uhr) im Fernsehen zu bewundern. Nicht nur Ingo Hentel ist sehr stolz auf diesen Auftritt, und dass sein Chor die Chemiestadt bei diesem Reigen repräsentiert.
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Die Rheinpfalz: "Dorniger Weg" zum Fernsehauftritt

JungerChor TakeFour aus Oppau an Heiligabend im Dritten - Dreharbeiten in Wallfahrtskirche

„Do muss mer durch“. Ingo Hentel, Vorsitzender des Vereins Sängerland Oppau 2005, und mit ihm der “JungeChor TakeFour” nahmen leicht fröstelnd, aber gelassen, was sich da über Stunden in der Wallfahrtskirche abspielte. Ein Produktionsteam des Südwestfernsehens zeichnete die 47 Sängerinnen und Sänger bei der Interpretation des Weihnachtsliedes „Maria durch ein´ Dornwald ging“ auf, eine hessische Volksweise aus dem Jahr 1600.
In ihrem neuen schwarz-weiß-roten Outfit bauten sich die Chormitglieder vor dem berühmten Altar mit dem Durchblick auf die schwarze Loretto-Madonna auf. Immer wieder veränderten sie geduldig auf Anweisung des Teams um Thomas Keck, dem Autor der Sendung „Sonntagstour“, ihren Standort. Auch nach dem X-ten Gang durch den Dornwald immer noch lachend bei der Sache. Dabei ist das Lied, mit dem „TakeFour“ die Stadt Ludwigshafen präsentieren wird, längst auf CD festgehalten. Die Aufzeichnung im Oggersheimer Gotteshaus diente nur der Optik. Den acht- bis 43-jährigen Sängerinnen und Sängern war anzumerken, dass sie bei TV- und Radioaufnahmen schon „alte Hasen“ sind, bereits an einigen Produktionen mitgewirkt haben. Die Leitung hat wie stets in den vergangenen 40 Jahren Fritz Neuer. Der Chor, bekannt geworden als „Oppauer Dorfschwalben“ hat sich in diesem Jahr vom Sängerbund Oppau „abgenabelt“ und mit dem „Sängerland Oppau“ einen eigenen Verein gegründet. Warum nun der Name „TakeFour“? Das habe eigentlich keine besondere Bedeutung, könnte aber vielleicht damit erklärt werden, dass er vierstimmig singt, sagte Ingo Hentel. Im Repertoire sind internationale Folklore und deutsche Volkslieder – bis auf den „Dornwald“ in der Wallfahrtskirche a capella gesungen. Das Können des jungen Chors und seine Bekanntheit sind wohl die Hauptgründe dafür, dass es keine Nachwuchssorgen gibt. Dennoch freue man sich über jeden neuen Interessenten, so Ingo Hentel. Die Feiertagsausgabe der „Sonntagstour“ beschert dem Oppauer Sängerland auch eine „nette Aufbesserung der Vereinskasse“, schmunzelte der Vorsitzende, der als Bass die Sängergemeinschaft verstärkt.

Ausgestrahlt wird die SWR-Weihnachtstour am 24. Dezember, 18.00 Uhr (Wiederholung: 25. Dezember, 4.30 Uhr). (jböWinking

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Die Rheinpfalz: Ehrungen im Sängerland

Der JungeChor TakeFour in Oppau hat Mitglieder geehrt:
Laura Dietrich und Vanessa Kempf (fünf Jahre aktives Singen), Annegret Ruppert, Carolin Ludewig und Beate Böhm (zehn Jahre), Sabrina Haferstroh (15 Jahre), Claudia Binzer (20 Jahre).
Für besondere Verdienste wurden geehrt: Anuschka Natter, Sandra Weisenbach, Katinka Natter, Sabine Bruckner, Heike Fischer und Chorleiter Fritz Neuer, Beate Böhm, Natascha Roos (red).
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Lokalzeitung: "JungerChor TakeFour" zu Gast bei SWR4

Für die neuen Sänger war der Radio-Auftritt Premiere

Die Rundfunksendung „Heimatmusikanten“ des Südwestrundfunks präsentiert seit vielen Jahren Musik und Kultur aus Rheinland-Pfalz. Die beliebte Sendung wird an ständig wechselnden Orten aufgezeichnet und bringt den Hörern die musikalische Landschaft ihrer Heimat und deren Umgebung näher. Die Sendung Heimatmusikanten war zu Gast in der Bad Dürkheimer Salierhalle. Der JungeChor TakeFour wurde von SWR4 als musikalischer Vertreter Ludwigshafens und speziell Oppaus für die Live-Aufzeichnung engagiert. Die 36 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Fritz Neuer waren in hochrangiger Gesellschaft: Die „Original Rheinland-Pfalz-Musikanten“, Schlagerstar Mara Kaiser sowie Mundharmonikavirtuose Ulli Dörr gestalteten mit ihnen das zweistündige Programm. Durch die Sendung führte das unterhaltsame Moderatorenduo Lore Mertens und Walter Depenheuer.
 Für viele neue Sängerinnen und Sänger des JungenChors TakeFour war dies der erste Rundfunkauftritt und dementsprechend groß war die Aufregung und das Lampenfieber vor der Veranstaltung. Die nette Atmosphäre und die professionelle Unterstützung des SWR-Teams ließ allerdings schnell die Anspannung verfliegen. Nach dem Soundcheck vor der Sendung und einem netten Plausch mit Schlagerstar Mara Kaiser gerieten die vielen Mikrofone und die Technik in Vergessenheit und die TakeFours begeisterten die rund 300 anwesenden Zuhörer mit ihren fünf Liedvorträgen.
Ein Interview mit dem Sängerland-Vorsitzenden Ingo Hentel beleuchtete die junge Geschichte des Vereins und ließ das Publikum darüber staunen, wie ein so junger Chor bereits mit hoher musikalischer Qualität überzeugen kann. Ein Geheimnis wurde allerdings nicht gelüftet: Auf die Frage, womit man Chorleiter Fritz Neuer ärgern könne, erhielten die Moderatoren keine Antwort von den Sängerinnen und Sängern.
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Die Rheinpfalz: "Singen bewegt" - und verbindet

Winnweiler: Chorjugend feiert zehntes Jubiläum im Festhaus

„Singen bewegt". Dieses Motto hatte die deutsche Chorjugend für ihren „Tag der jungen Stimmen" am vergangenen Samstag gewählt. Auch in der Nordpfalz feierten die Jugendlichen mit diesem Tag das zehnjährige Bestehen der Chorjugend im deutschen Sängerbund.
Den Beweis für ihr Motto traten rund 60 junge Stimmen zur Mittagszeit im Festhaus Winnweiler an. Die Sängerinnen und Sänger der Kinderchöre Hochstein und Münchweiler, des Mädchenchors Hochstein und des Jungen Chors Hochstein bildeten zusammen mit ihren Sangeskollegen an 500 weiteren Orten in ganz Deutschland einen großen Klangteppich.
Das Repertoire für den „Tag der jungen Stimmen" war einheitlich vorgegeben. Zum Auftakt luden die zwei Kinderchöre die Zuhörer mit einem Kanon ein: „Sing mit uns, weil Singen fröhlich macht. Weil es jede Stunde nur einmal gibt, ist es besser, wenn man lacht." Die Zuhörer im Festhaus erfuhren, dass „Singen das Fundament aller Musik ist". Sonja Walther hatte für diesen Tag die musikalische Leitung aller Chöre übernommen, nachdem Hildegund Becker krankheitsbedingt ausfiel. Mit dem Jungen Chor präsentierte sie „Shalom aleichem", ein weiteres Stück, das die Republik musikalisch vereinte. Gezeigt wurde, dass Singen nicht nur bewegt, wie es das Motto voraussagt, sondern auch, dass Singen verbindet - über Orts- und Altersgrenzen hinweg. Dies war vor allem zu spüren, als die allesamt sangeserfahrenen Teilnehmer des Seminars „Singen nach Noten" - das vom deutschen Sängerbund am gleichen Tag im Festhaus Winnweiler abgehalten wurde - zusammen mit dem Nachwuchs im Kanon fragten: „Wann und wo sehen wir uns wieder und sind froh?"
Die Vizepräsidentin des pfälzischen Sängerbundes Gudrun Scherrer dankte den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement. Sie betonte, dass ihr bei 110.000 Mitgliedern in der deutschen Chorjugend nicht bange sei um den Fortbestand der Chöre in Deutschland. Es sei eine Freude, die Kinder zu sehen und vor allem zu hören. „Sie sind die wichtigen Multiplikatoren für die Zukunft." Der „Spaß an der Musik und die Freude am Singen" sind es auch, die beispielsweise Beate Steitz seit vielen Jahren regelmäßig in die Chorprobe nach Hochstein ziehen. „Es fehlt mir einfach was, wenn ich eine Zeit lang nicht gesungen habe", ergänzt Sangespartnerin Marlies Franck.
Den „Tag der jungen Stimmen" beschlossen die Chöre mit einem Konzert im Festhaus am Samstagnachmittag. Das anspruchsvolle Programm wurde mit gestaltet von den Gastchören aus Neuhemsbach und „TakeFour" aus Oppau. Initiator Martin Becker betonte das gute Miteinander der benachbarten Chöre: „Wir sehen uns nicht als Konkurrenten, sondern ergänzen uns." (wama)
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Mannheimer Morgen: "Take Four" als neuer Name

Junger Chor im Sängerland stellt sich mit einem Konzert vor

Monatelang hat sich der Gesangverein „Sängerland Oppau“ mit dem wenig aufregenden Arbeitstitel „Junger Chor“ begnügen müssen. Ab sofort firmiert die Gruppe unter „JungerChor TakeFour“. Den neuen Namen erhielt der Chor beim Sommerfest auf dem Gelände des TV Edigheim. „Die neue Bezeichnung müssen sie sich merken, den werden sie jetzt oft hören und sehen“, sagte „Sängerland“-Vorsitzender Ingo Hentel selbstbewusst.
Mit der Aktion zieht der Verein einen Schlussstrich: Im April hatten zahlreiche Mitglieder des renommierten Chors „Oppauer Dorfschwalben“ mit ihrem langjährigen Dirigenten Fritz Neuer ihren Mutterverein „Sängerbund Oppau“ verlassen und den Verein „Sängerland Oppau“ gegründet. Als Grund nannte Hentel Differenzen über zu starre Altersgrenzen für die Chormitglieder. „Wir sehen uns als junger Chor, bei dem aber jeder mitmachen kann. Die jüngste Sängerin ist 8, die älteste 40 Jahre alt“, betonte er. Inzwischen seien im Chor 38 aktive Sänger. Der Dachverein „Sängerland“ habe 110 Mitglieder. Hentel bedankte sich für die große Unterstützung, die der neue Verein erfahren habe. Unter den rund 200 Besuchern waren auch einige ehemalige „Dorfschwalben“ und zahlreiche Vertreter aus der Politik. Ehrensache, dass der frisch getaufte Chor mit „Amazing Grace“, „Love me Tender“ und „La-Le-Lu“ gleich sein sängerisches Können unter Beweis stellte.
Am Abend spielte die Band „Die Drei“ auf. Für die jungen Besucher gab`s einen Malwettbewerb, den „Heißen Draht“ und einen Geschicklichkeitsparcours. Hier hielt die 19-jährige Annegret Ruppert als Betreuerin die Stellung. „Ich singe seit 10 Jahren, zuerst bei den Dorfschwalben und jetzt hier. Ich singe einfach gerne, außerdem schätze ich die Gemeinschaft“, erzählte die „TakeFour“-Sängerin. Einen tieferen Sinn hat der neue Chorname nicht. „TakeFour steht einfach für uns“, brachte es Hentel auf den Punkt (ok)
Der Chor trifft sich freitags ab 18 Uhr im Gemeindesaal der Auferstehungskirche Oppau. Infos unter www.saengerland.de und Tel. 0621/6571711
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Die Rheinpfalz: Stimmen im Sängerland Oppau mehren sich

Ein gut behütetes Geheimnis wurde am Samstag beim Sommerfest des im April gegründeten Vereins „Sängerland Oppau 2005“ gelüftet: Der Name seines Jungen Chores ist „TakeFour“. Wie berichtet ist die Vereinigung eine Abspaltung der Oppauer Dorfschwalben, ein Chor des Sängerbundes Oppau (wir berichteten).

Über die Entwicklung der neuen Formation in den ersten 100 Tagen ihres Bestehens zeigt sich Ingo Hentel, erster Vorsitzender, sehr zufrieden. Die Zahl der aktiven Sänger zwischen acht und 40 Jahren sei von 25 auf 39 gestiegen, über 100 Mitglieder zählt der Verein insgesamt. „Wir freuen uns besonders, dass auch einige Ehemalige wieder mit dabei sind“, erklärte Hentel in seiner Ansprache. Das Repertoire ist breit gefächert. Es reicht vom deutschen Volkslied über Spirituals, Gospels und Pop-Medleys bis hin zu internationaler Folklore und afrikanischen Liedern. Derzeit werde die südafrikanische Nationalhymne eingeübt. Dirigent und Musikdirektor Fritz Neuer war ebenfalls mit zum neuen Verein gewechselt.

Bisher ist „TakeFour“ der einzige Chor im Verein, die Gründung eines Kinder- und Jugendchors sei mittelfristig geplant, kündigte Hentel an. Auch sei man bereits Mitglied im deutschen Chorverband und in der Arbeitsgemeinschaft der Oppauer Vereine.

Nach dem ersten öffentlichen Auftritt des neuen Chors beim Sommerfest sind unter anderem im Oktober Auftritte bei der Live-Produktion der „Heimatmusikanten“ für den Südwestrundfunk und beim zehnten Jubiläum der deutschen Chorjugend in Winnweiler geplant. Bei einer viertägigen Chorfreizeit im Mai in Wolfstein wurde bereits kräftig geprobt. Im nächsten Jahr soll die französische Partnergemeinde Breuil-Le-Sec besucht werden. (uln)

Geprobt wird freitags um 18 Uhr im Gemeindesaal der ev. Kirche in Oppau. Weitere Infos im Internet unter www.saengerland.de , per E-mail: info@saengerland.de oder telefonisch bei Ingo Hentel unter 6571711.
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Die Rheinpfalz: Sommerfest beim Sängerland Oppau

Der neue Gesangverein Sängerland Oppau feiert am Samstag, 23.Juli, auf dem Gelände des TV Edigheim sein erstes Sommerfest. Dabei soll auch der Name des Jungen Chores bekannt gegeben werden. Dieser probt ab sofort freitags von 18 bis 19.45 Uhr im Gemeindesaal der Oppauer Auferstehungskirche. Weitere Infos im Internet unter der Adresse www.saengerland.de (red)
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Wochenblatt: Ein "taufrischer" Verein

Mitbürger im Blickfeld: Ingo Maik Hentel

Ingo Hentel ist Vorsitzender des am 8. April gegründeten Gesangvereins „Sängerland Oppau 2005“, der künftig das Sangesleben im Norden der Stadt bereichern wird. Inzwischen bereits in das Vereinsregister eingetragen, stellt sich der Verein „Sängerland Oppau 2005“ als Träger einer von jugendlichen Sangesfreunden gebildeten Sangesgemeinschaft vor. Sie versteht sich in der Rolle eines musikalischen Botschafters für ihre Heimatstadt Ludwigshafen und für Rheinland-Pfalz. „Wir sind ein junger Verein mit frischen Ideen“, betonte Ingo Maik Hentel im Gespräch mit dem Wochenblatt, „und bieten unseren Mitgliedern ein Dach für ihre Sangesfreudigkeit, unter dem eine starke Gemeinschaft wachsen kann.“ Zur Gründungsversammlung in der DJK-Vereinsgaststätte konnte Ingo Maik Hentel insgesamt 31 Teilnehmer willkommen heißen. Inzwischen stieg die Zahl der Vereinsmitglieder bereits auf 100 Freunde des Chorgesangs. Als Zweckbestimmung ist in der Vereinssatzung festgeschrieben, weltliches Liedgut und den Chorgesang allgemein zu pflegen. Durch regelmäßige Chorproben, Konzerte und unterhaltende Veranstaltungen soll dies verwirklicht werden, so Ingo Maik Hentel. „Wir setzen alles daran“, betonte Hentel im Gespräch, „unseren aktiven Mitgliedern beste Rahmenbedingungen für die künstlerische Entfaltung zu schaffen.“ Die Fördermitglieder lässt das „Sängerland“ durch Information und Präsenz an der Gemeinschaft im Verein teilhaben. Ein vielseitiges Programm steht für den neuen Gesangverein in Vorbereitung. Dabei rückt vor allem ein „Sängerland-Sommerfest“ am 23. Juli ins Blickfeld, zu dem auf das Gelände des TV Edigheim eingeladen wird. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Taufe des „Jungen Chors“, für den noch ein bezugsreicher Name zur Wahl gefunden werden muss. (oha)
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Lokalzeitung: Gesangverein gegründet - Willkommen im Sängerland

OPPAU
Anfang April wurde der Verein „Sängerland Oppau 2005“ gegründet. In der Vereinsgaststätte des DJK Oppau fanden sich 31 Gründungsmitglieder ein, um ihre Satzung zu verabschieden und einen Vorstand zu wählen. Als erster Vorsitzender wurde Ingo Hentel und zu seiner Stellvertreterin Heike Fischer gewählt. Weiter gehören dem neuen Vorstand Elke Groß (Schatzmeisterin); Claudia Binzer (Schriftführerin); Katinka Natter und Sabine Bruckner (Jugendbetreuung); Anuschka Natter (Öffentlichkeitsreferentin); als Beisitzer Stephan Föllinger, Sandra Weisenbach, Stephan Natter und Georg Schwalb an. Zu Kassenprüfern wurden Else Specht und Horst Fischer gewählt. Der neu gegründete Verein hat einen jungen Chor, für den in den nächsten Wochen noch ein Name gesucht wird. Die erste Singstunde wurde von 31 ehemaligen Sängerinnen und Sängern der Oppauer Dorfschwalben und neuen Mitgliedern im Altern von 8 bis 40 Jahren sehr gut besucht. Der junge Chor unter Leitung von Musikdirektor Fritz Neuer freut sich über Verstärkung und lädt alle, die Spaß am Singen haben zu einer der nächsten Proben ein. die Singstunden finden immer freitags von 18 – 19:45 Uhr in der Unterkirche der Katholischen Kirche St. Martin in Oppau statt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.saengerland.de
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Die Rheinpfalz: Dorfschwalben in eigenem Nest

Oppau: Nachwuchs löst sich vom Sängerbund -
Neuer Verein gegründet

von Redakteur Andreas Lang

Sie galten als die singenden Botschafter der Stadt, doch in den letzten Jahren ist es merkwürdig still geworden um die „Oppauer Dorfschwalben“. Die Neugründung des Vereins „Sängerland“ Mitte des Monats (wir berichteten) ließ erste Rückschlüsse auf die Ursache für die Funkstille zu. Es liegt offenbar in atmosphärischen Störungen zwischen dem Vorstand des Sängerbundes Oppau und dem von Fritz Neuer seit mittlerweile Jahrzehnten auf hohem Niveau betreuten Nachwuchs.
Die Differenzen haben sich in jüngster Zeit derart vertieft, dass die Trennung des Vereins von seinem Aushängeschild nicht mehr zu vermeiden war. Dabei hat sich nicht nur ein Häuflein Oppositioneller oder Renitenter vom Sängerbund entfremdet, sondern – mit einer Ausnahme – die komplette Dorfschwalbenschar. 23 von 24 Sängern sind in den neuen Club übergetreten. Bei der ersten Probe hatten vier frühere Dorfschwalben wieder Lust zum Singen. Mit zehn Ehemaligen steht der neue Sängerland-Vorstand in Kontakt. Und auch der Vater der Dorfschwalben bleibt seinem Erfolgschor treu. Fritz Neuer, der die Sänger in den 80er Jahren bis in die amerikanische Partnerstadt Pasadena hat ausfliegen lassen können, hat seinen langjährigen Vertrag mit dem Sängerbund gelöst und will seine fundierte und weithin anerkannte Sängerausbildung mit den vertrauten Gesichtern und Stimmen fortsetzen. Und sie wieder häufiger auf die Bühnen zurückbringen, auf denen sich die früheren Dorfschwalben rar gemacht haben. Ihr letzter bemerkenswerter Auftritt jenseits der Stadtgrenzen liegt bald drei Jahre zurück. Abgesehen vom traditionellen Tag des Liedes in Oppau flatterten die Schwalben in jüngster Zeit kaum mehr aus. „Wir wollten vor allem die starren Altersgrenzen zwischen den Chören aufbrechen“, benannte der neue Sängerland-Vorsitzende und frühere Sängerbund-Schriftführer Ingo Hentel einen Konfliktpunkt. „Wir sehen uns als junger Chor und nicht als Chor ausschließlich für Jugendliche.“ So sei es in der neuen Formation endlich möglich, dass Generationen zusammen singen, etwa Mütter mir ihren Kindern.

Markenzeichen geht verloren
Die ersten Reaktionen auf die Neugründung seien ermutigend. Für Anfang Mai ist eine Schulung in Wolfstein geplant, erste Auftritte sind avisiert. Vom Markenzeichen Dorfschwalben hat sich der Chor innerlich verabschiedet, Ende Juli soll er umgetauft werden. Dass der neue Verein dem bestehenden zum verwechseln ähnlich klingt, fasst Hentel nicht als Provokation auf. Der Titel „Sängerland“ ist seiner Stellvertreterin Heike Fischer als spontane Eingebung gekommen.
Aus Sicht der Vorsitzenden des Sängerbundes, Gisela Fulst, schwelt der Konflikt seit Jahren. Seinen Ausgang habe er mit unterschiedlichen Ansichten über Altersgrenzen zwischen den einzelnen Chören genommen, sich aber nicht darauf beschränkt. Das Tischtuch sieht sie ebenfalls als zerschnitten an, eine Verschmelzung unter einem Dach kann sie sich aktuell nicht vorstellen. Dass sich der langjährige Dirigent der Dorfschwalben, Fritz Neuer, unmissverständlich zu der Nachfolgeorganisation bekannt hat – was eine starke Außenwirkung hat -, schmerzt die Vorsitzende. Damit will sie die Jugendarbeit aber nicht einstellen. „Wir stehen vor einer Zäsur, der Imageschaden ist beträchtlich, aber das werden wir schon verkraften“, äußerte sie sich zuversichtlich. Die Vorsitzende von derzeit fast 150 Mitgliedern hat volles Vertrauen in die beiden jungen Chorleiter Gesine Mayer und Peter Herrbold, die neben den Dorfschwälbchen, dem Gemischten und dem unlängst zusammengestellten Projektchor die Aufbauarbeit im Jugendbereich mitbewältigen sollen. Dafür soll nun intensiv geworben werden. Erste Workshops seien bereits in Planung. "Die Entwicklung ist ärgerlich und enttäuschend“, meinte Fulst, seit 14 Jahren Sängerbund-Vorsitzende. „Solange ich aber nicht weiß, warum Konsequenzen so gezogen worden sind, wie sie sich ergeben haben, kann ich auch nichts ändern“.
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Wochenblatt: Junge Menschen vom Singen begeistert

Oppau: Neuer Chor „Sängerland“ mit abwechslungsreichem Programm

Viele traditionsreiche Gesangvereine haben Probleme mit dem Nachwuchs. Die älteren Sängerinnen und Sänger können nur wenige neue und vor allem junge Menschen motivieren. Einen großen Zulauf verzeichnet dagegen der Gospelchor Maxx aus Maxdorf, in dem seit Januar 2001 bis zu 75 junge Menschen und Erwachsene im Alter von 12 bis 54 Jahren singen. Eine Neugründung gab es Anfang April im Ludwigshafener Stadtteil Oppau. 31 Mitglieder im Alter von acht bis 40 Jahren haben den Verein „Sängerland Oppau 2005“ gegründet. Im Vereinsheim des DJK verabschiedeten aktive Sänger, Eltern, Freunde und Förderer einstimmig die neue Satzung. Zur ersten Chorprobe gab es bereits weitere neue Mitglieder. „Viele haben in Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchören gesungen manche schon seit 33 Jahren“, informiert Ingo Hentel, der neue Vorsitzende von „Sängerland“: „Im neuen Verein können wir deshalb auf eine gewachsene Gemeinschaft aufbauen. Einige waren früher aktive, haben dann eine Pause eingelegt und kommen jetzt wieder zu uns“. Die meisten Sängerinnen und Sänger kommen aus den Stadtteilen Oppau, Edigheim, Pfingstweide, einige aber auch aus anderen Stadtteilen und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Fritz Neuer, Musikredakteur beim Südwestrundfunk in Mainz, leitet den neuen Chor. Er ist seit rund 30 Jahren als Dirigent engagiert. „Wir haben ein sehr abwechslungsreiches Repertoire“, informiert der erfahrene und erfolgreiche Chorleiter: „Wir singen deutsche, englische, französische, italienische und spanische Lieder. Bekannte Volkslieder sind bei uns ebenso beliebt wie internationale Folklore, Schlager oder Hits von den Beatles.“
Einige Konzerte stehen bereits fest. Vom 5. bis 8. Mai fährt der Chor zur Schulung in die Jugendherberge nach Wolfstein. Chorprobe ist jeden Freitag, 18 bis 19.45 Uhr, in der Unterkirche der Katholischen Kirche St. Martin in Oppau, Eingang von der Martinsgasse aus. Der neue Chor sucht noch einen Namen. Informationen: Ingo Hentel, In den Mooräckern 9, 67069 Ludwigshafen, Telefon: 0621-6571711. www.saengerland.de. (heb)
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Die Rheinpfalz: Neuer Verein "Sängerland Oppau"

31 Mitglieder haben den Verein „Sängerland Oppau 2005“ gegründet. In der Vereinsgaststätte des DJK wurde die vorgeschlagene Satzung einstimmig verabschiedet. Der neu gegründete Verein hat einen jungen Chor, für den noch ein Name gesucht wird. Die erste Singstunde wurde von 31 ehemaligem Sängerinnen und Sängern der Oppauer Dorfschwalben und neuen Mitgliedern im Alter von acht bis 40 Jahren sehr gut besucht.

Der junge Chor unter der Leitung von Musikdirektor Fritz Neuer freut sich über Verstärkung und lädt alle, die Spaß am Singen haben, zu einer der nächsten Proben ein. Die Singstunden finden freitags von 18 Uhr bis 19.45 Uhr in der Unterkirche der Katholischen Kirche St. Martin in Oppau statt.

Einstimmig wählte die Versammlung den Vereinsvorstand. Er setzt sich damit zusammen aus: Ingo Hentel, Erster Vorsitzender; Heike Fischer, Zweite Vorsitzende; Elke Groß, Schatzmeisterin; Claudia Binzer, Schriftführerin; Katinka Natter, Jugendbetreuung; Sabine Bruckner, Jugendbetreuung; Anuschka Natter, Öffentlichkeitsreferentin; Beisitzer sind: Stephan Föllinger, Sandra Weisenbach, Stephan Natter und Georg Schwalb. Else Specht und Horst Fischer wurden als Kassenprüfer gewählt. (red)
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Mannheimer Morgen: Neuer Chor in Oppau

Ein neuer Verein "Sängerland Oppau" wurde von ehemaligen Mitgliedern der Dorfschwalben gegründet. Vorsitzender ist Ingo Hentel, Stellvertreterin Heike Fischer. Der junge Chor wird geleitet von Fritz Neuer. Die Sänger im Alter von acht bis 40 Jahren suchen noch Verstärkung, die Singstunden sind freitags von 18 bis 19.45 Uhr in der Unterkirche der Kirche St.Martin in Oppau. (bur)
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